Spijöök Eingang

Spijöök Museum

Besuchen Sie das erste Museum für Kuriositäten und Seemannslegenden direkt am Vareler Hafen. Hier stellt unser erfahrenes Team die Mythen der weiten See auf den Prüfstand.

Seemannsgarn zum Mitnehmen

Unser seemännisch bewandertes Personal nimmt Sie mit auf eine Reise der bisweilen komischen Vergangenheit der Friesischen Küste. Anhand von einzigartigen Exponaten werden Aspekte der Geschichte geprüft und müssen zum Teil ganz neu bewertet werden.

Das Wort Spijöök kommt allerdings aus dem Plattdeutschen und bedeutet „humorvolle Unterhaltung“. Seit 1998 erfreut sich das Museum dank seiner spannenden Führungen steigender Beliebtheit. Betreiber ist der Kulturförderverein Kunstdünger e.V.

Exponat im Museum

Exponate aus aller Welt

Der Forscherdrang des Museumteams führte in den vergangenen Jahren dazu, dass erhebliche Bereiche der jüngeren Vergangenheit in den Vareler Geschichtsbüchern völlig neu überarbeitet werden müssen.

Jahr für Jahr rüstet das Museumsteam Expeditionen aus, um neue Exponate aus den entlegensten Winkeln der Welt zu holen. Die Ausstellung wird laufend erweitert und erneuert.

Museumsteam bei einer Expedition
Russisches Atom-U-Boot

Russisches Atom-U-Boot

Zu dem Exponaten gehört das russische Atomtauchboote „Schutka“, welches im Rahmen eines Kompensationsgeschäftes auf dem U-Boot-Flohmarkt in Wladiwostok gegen einen gebrauchten VW Golf II und zwei Flaschen Wodka in unseren Besitz überging.

Kontinentalsperre

Die Kontinentalsperre

Im Jahre 1806 hat Kaiser Napoleon I. an der ganzen Nordseeküste eine Auslaufsperre für Schiffe verhängt. Zu diesem Zweck wurden an jedem Schleusentor diese Vorhängeschlösser angebracht. Die Vareler haben sich ein Schlüssel nachgebaut und konnten trotzdem aufs Meer hinaus fahren.

Kontinentalsperre
Einweg-U-Boot

Das Einweg-U-Boot

Dieses U-Boot diente der Forschung und wurde speziell fürs Wattenmeer konstruiert. Es kann abtauchen, aber nicht wieder auftauchen. Nach der Forschungsfahrt ließ man sich einfach auf den Grund des Meeres fallen. Bei Niedrigwasser zog man das U-Boot über den Schlick zurück an das Ufer.

Neustart fürs Museum

Aufgrund der geltenden Verfügungen zu den Kontaktbeschränkungen hat sich die Museumseröffnung vom „Spijöök“ immer wieder verschoben. Doch jetzt sind wir wieder für Euch da. Der Kulturförderverein „Kunstdünger“ hat jetzt einen Neustart in leicht abgewandelter Form beschlossen. Hierfür haben wir ein Hygienekonzept erstellt um die Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 zu vermindern. Die Umsetzung des Hygienekonzeptes (Desinfektionsmittel, Rätselfaltblatt, Schutzkleidung usw.) wurde aus Mitteln der OLB-Stiftung unterstützt. Für die Gäste gelten im Grunde Nur die allgemein bekannten Regeln: Abstand, Mund-Nasen-Schutz und Dokumentation.

Zunächst können wir nur Gruppenführungen von maximal 10 Personen nach vorheriger Vereinbarung unter menschenmuell@ewetel.net anbieten. Die beliebten Führungen werden durch eine 10 bis 15-minütigen Einführung in die Legenden der Seefahrt und regionalen Wahrheiten in Aussenbereich des Museum ersetzt. Für den Besuch der Ausstellung im Inneren des Museums bieten wir den Gästen ein kleines Faltblatt mit einem Rätsel um Klaus Störtebeker an, so dass die kleinen und großen Gäste sich anhand der spaßigen Fragen auch ohne Führung durch die beschrifteten Exponate „wühlen“ können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Museumsführer macht eine Führung

Museum Spijöök

Kohlhof 5
26316 Varel
(direkt neben Bahlsen)

04451 4488
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Und im Anschluss

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KaMa Galerie Dangast